Kempinski baut Eigentumsstrategie in Prag aus
Kempinski übernimmt das Augustine Hotel in Prag und verfolgt damit erstmals seit Jahrzehnten wieder einen klaren Eigentumskurs. Die Transaktion steht unter der Leitung von CEO Barbara Muckermann und gilt als Signal für einen dauerhaft stärkeren Fokus auf eigene Immobilien im Luxussegment.
Das Haus liegt im Stadtteil Malá Strana innerhalb des historischen Augustinerklosters St. Thomas, dessen Geschichte mehr als acht Jahrhunderte umfasst. 101 Zimmer, darunter 20 Suiten, Spa- und Fitnessbereiche, eine Klosterbibliothek sowie großzügige Eventflächen machen die Anlage zu einem etablierten Ziel für internationale Gäste.
Umbauphase und neue Ausrichtung
Seit dem 1. April 2026 firmiert das Objekt zunächst als White-Label-Luxushotel. In dieser Zeit plant Kempinski eine umfassende, designorientierte Erneuerung aller Zimmer und öffentlichen Bereiche, ohne die historische Substanz anzutasten. Die Wiedereröffnung unter der Marke Kempinski ist für Ende 2026 vorgesehen und soll das Haus als Referenzprojekt für das zukünftige Markenverständnis positionieren.
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Foto Quelle: KI


